SPD will Verlauf des Radwegs korrigieren

3. September 2016

Verkehr Zweimalige
Querung der B 9 in
St. Goar „gefährlich“

St. Goar. Der Vorstand des SPDOrtsvereins St. Goar beschäftigte sich auf der jüngsten Vorstandssitzung mit dem neu ausgebauten Fahrradweg innerhalb der Kernstadt St. Goar. Die jetzige Wegeführung mit der zweimaligen Radwegequerung der B 9 stellt sich für die Genossen in der Örtlichkeit
noch wesentlich gefährlicher dar, als aufgrund der Planungsunterlagen zu befürchten war. Der SPD Fraktionsführer im Stadtrat, Bernd Heckmann, will sich dafür einsetzen, dass der Verlauf des Radweges korrigiert wird, noch bevor der Ausbau der B 9 abgeschlossen ist.
Der stellvertretende Fraktionssprecher Hans Werner Stein erklärte, die SPD habe im Stadtrat immer wieder auf den katastrophalen Verlauf des Radwegs aufmerksam gemacht. Die bessere Wegeführung wäre zwischen dem oberen Anlageweg in den Parkanlagen und den Parkflächen gewesen. Auch hätte man sich dann die hohen Kosten für die Stützmauer in der Rheinstraße sparen können.
Peter Ockenfels beklagte: „Da werden im gesamten Mittelrheintal Millionen ausgegeben für einen sicheren durchgehenden Radweg. Und dann verlangt man im St. Goarer Kernstadtbereich auf Höhe Rathaus und Hotel Goldener Löwe, dass der Radfahrer auf einer Strecke von wenigen Metern die starkfrequentierte Bundesstraße zweimal kreuzen muss. Und das auf einer Bundesstraße, die sich nach dem Ausbau eher wie eine kanalisierte Schnellstraße als eine beruhigte Ortsdurchfahrt präsentiert. Daran ändert auch der neu aufgestellte Schilderwald nichts. Alle Verkehrsteilnehmer sind von der Flut der Verkehrsschilder auf wenigen Metern überfordert.“
Der LBM erklärt: „Die zweimalige Radwegequerung entspricht dem ausdrücklichen Wunsch der Stadt St. Goar, die auf diese Weise den Radverkehr aktiv in die Stadt hinein leiten wollte“. Ockenfels hält das für inakzeptabel.
Der LBM hat in einem Schreiben an den SPD-Vorsitzenden ein Einlenken signalisiert und bietet der
Stadt St. Goar und der Verbandsgemeinde Gespräche und einen Ortstermin an. Einen solchen Ortstermin lehnt Stadtbürgermeister Horst Vogt jedoch ab. Ockenfels: „Wie immer: Der Stadtbürgermeister traut sich nicht an die Beschüsse seines Vorgängers Walter Mallmann heran.“

Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 25.Juli 2016

Einladung zur Mitgliederversammlung

3. September 2016

Liebe Genossinnen und Genossen,
hiermit lade ich Euch recht herzlich zur Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins St. Goar ein.
Termin : Dienstag, 20. September 2016
Ort : Gaststätte „Zur Krone“, Oberstraße 36, in St. Goar
Beginn : 19:00 Uhr
Tagesordnung für die SPD Mitgliederversammlung am 20.September 2016
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Gedenken verstorbener Mitglieder
3. Bericht des Vorsitzenden
4. Bericht des Kassierers und der Kassenprüfer
5. Aussprache zu den Berichten
6. Entlastung des Vorsitzenden und des Vorstandes
7. Wahl eines Versammlungsleiters
8. Wahl einer Mandatsprüfungs- und Zählkommission
9. Bericht der Mandatsprüfungs- und Zählkommission
10. Wahlen zum Ortsverein:
10.1 Vorsitzende/er
10.2 Stellvertretende/r Vorsitzende/er
10.3 Schriftführer/in
10.4 Kassierer/in
10.5 Vorstandsmitglieder
10.6 Kassenprüfer
11. Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zu den ordentlichen Parteitagen,
Kreisverband Rhein-Hunsrück
12. Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zur KV-Vertreterversammlung für die
Bundestagswahl 2017
13. Kurzberichte
– Stadtrat
– Verbandsgemeinderat
14. Mitteilungen und Verschiedenes
– Rheinfels-Kurier
– Parteitag Kreisverband Rhein-Hunsrück am 22. September 2016, Jahnhalle,
Büchenbeuren

Mit freundlichen Grüßen
Peter Ockenfels
SPD Ortsverein St.

Vorstandssitzung des SPD-Ortsvereins

16. November 2015

Einladung zur Vorstandsitzung des SPD Ortsvereins St. Goar

am : Freitag, den 20.11.2015

um : 19:00 Uhr

im : Landgasthof Rebstock in Biebernheim

Tagesordnung

1. Begrüßung

2. Pressearbeit und Rheinfels-Kurier

3. Kassenbericht

3. Landtagswahl am 13. März 2016

4. Workshop und Massnahmenkatalog für den Haushalt der Stadt St. Goar 2016

5. Aktivitäten des Ortsvereins in 2016

6. Verschiedenes

Mit freundlichen Grüßen

Peter Ockenfels

Vorsitzender

SPD Ortsverein

Haben Stadtbürgermeister Vogt und Beigeordneter Mallmann den St. Goarer Stadtrat arglistig getäuscht ?

29. Juni 2015

Schulte-Wissermann an Kreisverwaltung
Kreisverwaltung an SPD-Fraktion
Schulte-Wissermann an SPD-Fraktion

Einladung zur SPD Mitgliederversammlung

6. Mai 2015

Liebe Genossinnen und Genossen,

hiermit lade ich Euch recht herzlich zur Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins St. Goar ein.

Termin : Montag, 18. Mai 2015

Ort : Gaststätte „Zur Krone“, Oberstraße 36, in St. Goar

Beginn : 19:00 Uhr

Tagesordnung für die SPD Mitgliederversammlung
am 18. Mai 2015

1. Eröffnung und Begrüßung
2. Totengedenken verstorbener Mitgliederehrung
3. Bericht des Vorsitzenden
4. Mitgliederehrung für langjährige Mitgliedschaft in der SPD
5. Berichte:
a ) des Kassierers
b ) der Kassenprüfer
6. Aussprache zu den Berichten
7. Wahl eines Versammlungsleiters
8. Abstimmung über das Wahlverfahren
9. Wahl einer Mandatsprüfungs- und Zählkommission
10. Bericht der Mandatsprüfungs- und Zählkommission
10. Wahl der Delegierten für die UB – Vertreterversammlung
11. Wahl der Ersatzdelegierten für die UB – Vertreterversammlung
12. Wahl der Delegierten für die Wahlkreiskonferenz im Landtagswahlkreis 16
13. Wahl der Ersatzdelegierten für die Wahlkreiskonferenz im Landtagswahlkreis
14. Kurzberichte
• Stadtrat
• Verbandsgemeinderat
15. Termine und Mitteilungen
• Rheinfels-Kurier
• Diskussion
• Die UB – Vertreterversammlung findet am Donnerstag, 21.Mai 2015 um 19:00Uhr im ZAP in Emmelshausen statt

Mit freundlichen Grüßen

Peter Ockenfels
SPD Ortsverein St. Goar
Vorsitzender

Redebeitrag SPD-Fraktion zur Verabschiedung des Haushaltsplanes 2015

15. März 2015

Herr geehrter Bgm. Bungert,
sehr geehrter Herr Bgm. Vogt,
sehr geehrte Dame und Herren Beigeordneten,
verehrte Ratskolleginnen und Kollegen,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

die SPD-Fraktion hat sich eingehend und sogar mehrmals mit dem vorliegenden HH-Plan der Stadt St. Goar für das HH-Jahr 2015 beschäftigt.

Ich werde nicht mehr im Detail auf die Zahlen eingehen, dass haben meine Vorredner bereits getan und im Haupt- und Finanzausschuss wurde der HH ebenfalls sehr ausführlich vorgestellt und vorberaten.

Betrachtet man das Zahlenwerk insgesamt, können wir nur sagen:
„Etwas Licht und viel Schatten – auch wenn der HH ausgeglichen ist“.

Schatten vor allem bei den nach wie vor explosionsartigen Kostensteigerungen hinsichtlich des Rheinbalkons. Erneut weit über 100.000 € Mehrkosten. Hier läuft alles weiter aus dem Ruder. Und die Schuld will keiner haben. Und ein Ende der Mehrkosten ist nach, wie vor aller Voraussicht nicht in Sicht. Vor allem ist derzeit ungewiss, ob die Stadt nicht letztendlich auf diesen Mehrkosten sitzen bleibt. Was dann?

In jedem Fußballverein wären Trainer bzw. die Verantwortlichen längst entlassen worden. Oder die Verantwortlichen wären gefunden und zur Rechenschaft gezogen worden.

Schatten bei der Summe der Kreditaufnahme i.H.v. vorauss. 754.000 € und einer Nettoneuverschulung i.H.v. 689.770 € bei einer Mindesttilgung i.H.v. 64.230 €.

Und bei einem voraussichtlichen Schuldenstand Ende 2015 i.H.v. über 1,6 Millionen Euro haben wir wieder einen Stand annähernd des Jahres 2004.

Herr Bgm. Vogt, Herr Stadtbeigeordneter Mallmann:

Als wir vor Jahren über die Modellstadt beraten haben, war immer die Rede, dass wir die Maßnahme über eine 90%ige Förderung durch den Bund stemmen können und die Stadt mit relativ geringen Kosten an der Maßnahme beteiligt ist. Blauäugig waren wir zu glauben, dass das alles so funktionieren könnte.
Nach Markt- und Lotsenplatz alles Schall und Rauch. Der Topf war da bereits leer.

Längst wurde auf eine Finanzierung aus Stadtsanierungsmittel umgeschwenkt mit unabsehbaren Kosten für uns als Stadt und somit für alle Einwohnerinnen und Einwohner, nicht nur die welche irgendwann in noch ungewisser Höhe an den Kosten beteiligt werden.

Wir fragen Sie: Was kommt noch alles auf uns zu? In welchem Ausmaß und wie lange wird uns die Modellstadt noch beschäftigen?

Leider bekommt die SPD-Fraktion alles immer nur äußerst spärlich und knapp serviert. Oder wichtige Informationen werden komplett vor enthalten.

Dann dürfen Sie sich nicht wundern, meine Damen und Herren von der CDU, und von der Stadtspitze, dass die SPD-Fraktion eben nicht mehr gewillt ist alles zu glauben, blind zu folgen und für jedes Projekt bzw. Maßnahme die Hand zu heben.

Großer Schatten, wenn nicht sogar Dunkelheit hinsichtlich der Ausgewogenheit bei der Berücksichtigung der anderen Orts- und Stadtteile:

Fast völlig leer geht der Ortsteil Fellen aus. Dort wird mit der Fertigstellung einer Chronik nach unserer Meinung nur ein wenig Ergebniskosmetik betrieben, ist dort für 2015 nur ein Betrag von 1000,– € etaliesiert.
Nach wie vor keine Antworten, wie es mit dem ehemaligen Bastengelände weitergeht?

Auch nicht sonderlich viel ist für St. Goar-Biebernheim vorgesehen.

Herr Bgm. Vogt, nach eingehenden Beratungen mit der dortigen SPD-Ortsbeiratsfraktion sind wir eben nicht ihrer Meinung, dass sich die Biebernheimerinnen und Biebernheimer hinsichtlich der eingestellten Maßnahmen nicht beklagen bräuchten.
Das Gegenteil ist der Fall. Nur etwas mehr als nur 9000 € für die Ortsteil Biebernheim. Im Einzelnen:

– 1300 € für die Möblierung als geschwindigkeitsreduzierende Maßnahme an der K 100
Erfreulich, dass endlich die Anschaffung einer Möblierung zur Reduzierung der Geschwindigkeit im Ortseingang umgesetzt wird, eine Forderung der SPD im Ortsbeirat Biebernheim seit Jahren.

– 2000 € für die Absenkung der Bordsteinkante gegenüber dem Denkmal vor dem Anwesen Palm in der K 100
Die Maßnahme gegenüber dem Denkmal ist wichtig, um dort ein besseres überqueren für Gehbehinderte oder Menschen mit einem Rollator zu ermöglichen. Erfolgreich umgesetzt wurde das ähnlich weiter unten im Kurvenbereich der Pfalzfelder Straße – gegenüber der Einmündung der Straße „Im Stockgarten“.
Man kann nur hoffen, dass uns die LBM nicht abschließend einen Strich durch diese wichtigen Maßnahmen macht.

Herr Vogt, wir hoffen hier auf einen beharrlichen Standpunkt ihrerseits.

– Sollten diese Maßnahmen nicht umgesetzt werden, bedeutet dies, dass nur Mittel i.H.v. ca. 5.950,– € in Biebernheim eingesetzt werden.

– ca. 4000 € für die Anschaffung eines Rolltores für den Anbau des Feuerwehrgerätehauses – die finden uneingeschränkt unsere Zustimmung und sind eine weitere Honorierung des vorbildlichen ehrenamtlichen Engagements unserer Feuerwehr.

– 1000 € effektiv aus dem städt. Etat für den Jugendraum Biebernheim, der Restbetrag sind avisierte Eigenleistungen, Spenden und Geld aus der Sonderrücklage des Malers Kuhn – hoffen wir alle, dass für die Jugend nach dem vielen hin und her endlich das Projekt Jugendraum umgesetzt werden kann.
Auch nicht aus den Augen verlieren dürfen Sie die Maßnahme „Verlängerung des Gehweges – K 100 – Richtung Treppenweg Sportplatz“.
Da müssen und werden wir dran bleiben. Zu prüfen wäre hier noch, ob die Maßnahme evtl. ohne Grundstücksankauf durchgeführt werden kann.

Die Umsetzung der Maßnahme „Befestigung des Wirtschaftsweges zwischen dem Neubaugebiet Biebernheimer Höhe und den Oberen Waldgärten“ finanziert durch Spendengelder und der Umsetzung in Eigenleistung stößt bei uns auf Unverständnis.

Wenn das Rathaus zu sanieren ist oder Turnhallen abgerissen werden, muss der städtische Bauhof zur Verfügung stehen.

Im Ortsbeirat Biebernheim wird über die v.g. Maßnahme noch einmal eingehend zu diskutieren sein.

Mittel für Straßenreparaturen:
Die 5000 €, für die Instandsetzung der Innerortsstraßen, wobei dieser Ansatz für alle Straßenreparaturen im Stadtgebiet eingestellt ist, rechnen wir nicht, da wir dies für selbstverständlich erachten und jedes Jahr im HH veranschlagt werden.
Und wenn man die neuerlichen Straßenschäden in der Straße „Auf der Schanz“ einmal genauer unter die Lupe nimmt, sind diese auch äußerst knapp bemessen.

Die Instandsetzung des Kriegerdenkmals, mit dieser Maßnahme haben Sie von der CDU im vergangenen Kommunalwahlkampf noch Werbung gemacht, ist erstmal auf künftige Jahre verschoben. Dabei ist gerade diese Maßnahme im Hinblick auf den schlimmen Zustand wichtiger, als z.B. die Schaffung eines Museums bzw. im heutigen Wortlaut: Mit der Schaffung eines Archivs im Schlossberg.

Die dort genannten Eigenleistungen i.H.v. 20.000 €, sollten diese überwiegend durch den städt. Bauhof zu leisten sein, und wenn sie noch so hoch gefördert werden, finden so nicht unsere Zustimmung. Die städtischen Arbeiter schieben immer noch einen hohen Berg an Überstunden vor sich her. Viele andere Maßnahmen können aufgrund knappem Personal oft nicht umgesetzt oder müssen immer wieder geschoben werden.

Die Erneuerung des Denkmals in Biebernheim wäre ein sinnvolles Projekt im Rahmen der Dorferneuerung gewesen. Diese wird nach wie vor von Ehrenamtlichen gepflegt. Bitte teilen Sie denjenigen endlich mit, wie die Planungen aus ihrer Sicht dort sind Herr Bürgermeister, damit sich die Verantwortlichen bzw. die Helfer des Vereins- der Heimat- und Naturfreunde entsprechend darauf einstellen können.

In Sachen Dorferneuerungsmaßnahmen muss sich auch in Biebernheim alsbald etwas tun. Die Bereitstellung von bescheidenen 500 € zur Anschubfinanzierung zur Erstellung einer Dorfchronik im Hinblick auf die 1200-Jahrfeier im Jahr 2020 und die Fertigung einer solchen kann nicht alles gewesen sein.

Erfreulich und mithin ein Lichtblick, ist die Erneuerung der Ortsdurchfahrt der L 213 in St. Goar-Werlau.
Im Hinblick auf den Straßenzustand ein mehr als überfälliges Projekt. Die Bürgerinnen und Bürger mussten allerdings auch sehr lange darauf warten.

Die im Bauausschuss vorgestellten Pläne und Erläuterungen von Frau Heuser vom Planungsbüro Stadt-Land-Plus sind vielversprechend und enthalten gute Detaillösungen. Wir wollen hoffen, dass hinsichtlich Ausschreibung, Planung und Bauleitung sich dort nicht so ein Fiasko entwickelt, wie es mit dem Rheinbalkon passiert ist.

Auch das Angebot der RWE bei der Straßenerneuerung, Vorkehrungen für ein zukunftsgerichtetes schnelles Internet zu treffen, findet unsere Zustimmung.

Ortsbeirat und Bauausschuss haben dahingehend bereits ein positives Votum erteilt.

Wir hoffen von der SPD, dass auch in anderen Orts- und Stadtteilen dahin-gehend sukzessive nachgebessert wird.

Nur das Vorhalten einer guten Infrastruktur kann einen noch drastischeren Bevölkerungsrückgang verhindern bzw. ist ein schlagkräftiges Argument für
Neubürger.

Gespannt sind wir dahingehend auf die Einwohnerversammlungen in Werlau in der die Maßnahme im einzelnen vorgestellt und sicherlich auch näheres zu den Kosten gesagt wird.

Ebenso auf die Einwohnerversammlung in St. Goar, in der hoffentlich konkretere Informationen zum Projekt „Jugendherberge“ gegeben werden.

Bedanken möchte ich mich im Namen der SPD-Fraktion bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt St. Goar, insbesondere beim städtischen Bauhof mit seinem Leiter Jürgen Goedert, dem Verkehrsamt und der Grundschule.

Dank an alle Ehrenamtlichen und an die Vereine in unserer Stadt.

Dank auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung und an Herrn Nick, für die Vorlage des nach wie vor sehr übersichtlich gestalteten HH-Planes und für die sehr ausführliche und gute Erläuterung in den Gremien.

Abschließendes Fazit:

Leider nach unserer Auffassung ein äußerst unausgewogener Haushalt im Hinblick auf die Orts- und Stadtteile mit Ausnahme der Maßnahme in Werlau und der Beginn der Sanierung der Jugendherberge in St. Goar.

Eine erhebliche Nettoneuverschuldung mit einem beachtlichen Schuldenstand.

Ein nach wie vor nicht absehbares Ende der Kostensteigerungen für die Modellstadt

Vor allem der Maßnahme „Erneuerung der Ortsdurchfahrt Werlau ist es geschuldet, dass wir – die SPD-Fraktion den HH nicht komplett ablehnen.

Eine Zustimmung findet der Plan von uns jedoch auch nicht, unsere Fraktion wird sich in diesem Jahr bei der Abstimmung enthalten.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit!

Bernd Heckmann
Fraktionssprecher der SPD-Fraktion
im Stadtrat St. Goar

Erläuterung:
*HH = Haushalt

Mitgliederversammlung SPD-Ortsverein

6. Juli 2014

Termin: Freitag, 18. Juli 2014

Ort: Gaststätte „Zur alten Weinstube“ in St. Goar-Werlau

Beginn 19:30 Uhr

Peter Ockenfels zum Wahlausgang

25. Juni 2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem die Kommunalwahl 2014 hinter uns liegt, beginnt nun für die gewählten Mandatsträger im Stadtrat und in den Ortsbeiräten die kommunalpolitische Arbeit.

Ein erster wichtiger Meilenstein ist die konstituierende Sitzung des neu gewählten Stadtrates St. Goar am 02.07.2014, um 18:00 Uhr, in der Rheinfelshalle.

Erste Sensation : Walter Mallmann will weitermachen

Walter Mallmann, der sich immer gerne als erfahrener Polit-Profi bezeichnen lässt, hat die Wähler vor der Kommunalwahl getäuscht, die SPD ausgetrickst und den neuen Stadtbürgermeister schon vor seiner Vereidigung entmachtet.

Im Wahlkampf zog Walter Mallmann über die Dörfer und preiste Horst Vogt als seinen Nachfolger für die Modellstadt St. Goar an. In zahlreichen CDU Blättchen wiederholten die Seinen unaufhörlich die Anpreisung.

Nun, wenige Wochen nach der Wahl, zeigt Mallmann sein wahres Gesicht. Er will doch nicht aufhören, vielmehr will er jetzt Erster Beigeordneter werden, und zwar mit eigenem Geschäftsbereich. Mallmann hat sich genau den Geschäftsbereich, „Modellstadt und Stadtsanierung“ ausgesucht, in dem in den nächsten 5 Jahren nahezu alle finanziellen Mittel der Stadt fließen. Hierzu muss man sich den Haushaltsplan der Stadt St. Goar ansehen. Im Investitionsplan, die Finanzplanung für die nächsten 5 Jahre, werden dort nahezu alle Mittel für die Kernstadt St. Goar bereitgestellt. Lediglich die Ortsdurchfahrt in Werlau ist angedacht. Für Biebernheim und Fellen ist in den nächsten 5 Jahren so gut wie nichts vorgesehen. Daraus ergibt sich, Walter Mallmann führt seinen Job weiter und beeinflusst nahezu das gesamte Budget.

Verwerflich ist insbesondere, dass Walter Mallmann und die St. Goarer CDU das nun vorgesehene Konzept nicht vor der Wahl veröffentlicht haben. Es wäre doch ein leichtes gewesen, in den vielen CDU Blättchen das Vorhaben zu präsentieren. Das Konzept, 1. Beigeordneter mit eigenem Geschäftsbereich, hätte dann durch die Wähler/innen legitimiert werden können. Oder auch nicht.

Es wurde aber nicht nur die Wählerschaft getäuscht. Auch die St. Goarer SPD wurde aus getrickst, bzw. über den Tisch gezogen. Leider. Hätte uns Walter Mallmann reinen Wein eingeschenkt, wäre der Wahlkampf sicherlich anders verlaufen. Nur aus dem Grund, dass Mallmann sein Rücktritt erklärte, haben wir ihn im Wahlkampf geschont. Kritikpunkte gab es reichlich.

Bedauerlich ist das Ergebnis auch für viele Gewerbetreibende und Gastronomen im Kernstadtbereich. Bei unseren Wahlkampfveranstaltungen wurde gerade aus diesem Kreis immer wieder kritisiert, dass Andersdenkende beim Bürgermeister kein Termin eingeräumt wird, vielmehr sah man sich isoliert. Die Gruppe der Gewerbetreibenden und Gastronomen hofften sehr auf einen Neuanfang für den Kernstadtbereich. Den es wohl nun aber sicherlich nicht gibt.
Abschließend bleibt nur festzuhalten, es ist bedauerlich, dass die FDP das Spiel von Walter Mallmann mitmacht und nicht zu einer Oppositionsarbeit bereit ist.

Viele Grüße

Peter Ockenfels
St. Goar

Vielen Dank!

27. Mai 2014

Liebe Wählerinnen und Wähler der SPD!

Der Ortsverein der SPD dankt allen seinen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen. Wir freuen uns über die breite Unterstützung in der Bevölkerung. Gleichzeitig danken wir allen Mandatsträgern der abgelaufenen Wahlperiode für ihr Engagement, denn es ist keine Selbstverständlichkeit, seine Freizeit für das Wohlergehen des Gemeinwesens zu opfern. Den Kandidatinnen und Kandidaten, die nicht gewählt worden sind, danken wir ebenfalls sehr herzlich für ihre Bereitschaft, für die SPD in die Verantwortung zu gehen. Den gewählten Vertretern für die unterschiedlichen Gremien wünschen wir viel Erfolg für die nächsten 5 Jahre.

Ihre SPD des Ortsvereins St. Goar

Biebernheimer Sonntagsgespräch

11. Mai 2014

Die Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsbeirat Biebernheim, der Kandidat für den Ortsvorsteher Peter Schneider und der Bürgermeisterkandidat Peter Ockenfels stellten sich den interessierter Bürgerinnen und Bürgern des Ortsbezirkes Biebernheim vor.

v.l.n.r.: Horst Dausner, Bernd Heckmann, Peter Schneider, Peter Ockenfels, Edmund Müller-Abele, Marlies Abele, Andrea Kirchmair, Angelika Müller, Udo Dietrich, Carsten Eberhard, Mirko Pabst, Harald Jakobi