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	<title>SPD-Ortsverein Sankt Goar</title>
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	<description>Willkommen zum Internetauftritt des SPD-Ortsvereins Sankt Goar</description>
	<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 18:17:44 +0000</pubDate>
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		<title>SPD-Kreistagsfraktion gedenkt Opfern in Japan</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 18:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider.st.goar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rhein-Hunsrück Kreis]]></category>

		<category><![CDATA[SPD-Rhein-Hunsrück]]></category>

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		<description><![CDATA[Erdbeben-, Flut- und Nuklearkatastrophen erschüttern – Sammlung für Boppards Partnerstadt Ome unterstützt
„Die Nachrichten aus Japan sind erschütternd. Unser Mitgefühl gilt allen Opfern dieser schrecklichen Katastrophen. Nach dem Beben und der Flut bedrohen jetzt gleich mehrere Super-GAUS die Menschen. Diese Dimensionen des Leids machen einen sprachlos.“ Mit diesen Worten fasste der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Michael Maurer die Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erdbeben-, Flut- und Nuklearkatastrophen erschüttern – Sammlung für Boppards Partnerstadt Ome unterstützt</strong></p>
<p>„Die Nachrichten aus Japan sind erschütternd. Unser Mitgefühl gilt allen Opfern dieser schrecklichen Katastrophen. Nach dem Beben und der Flut bedrohen jetzt gleich mehrere Super-GAUS die Menschen. Diese Dimensionen des Leids machen einen sprachlos.“ Mit diesen Worten fasste der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Michael Maurer die Diskussion zu den aktuellen Vorkommnissen in Japan in der jüngsten Sitzung der Fraktion in Simmern zusammen.</p>
<p>Zuvor hatte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und Bürgermeister von Boppard, Dr. Walter Bersch, von Nachrichten aus Boppards japanischer Partnerstadt Ome berichtet. „Uns haben schlimme und erschütternde Meldungen aus Japan erreicht. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch längstnicht absehbar.“ Bersch sagte, dass die Stadt Boppard und der Freundeskreis Boppard – Ome eine gemeinsame Spendensammlung für die Menschen in den japanischen Katastrophengebieten initiiert hätten. Das Geld komme durch die direkten Kontakte nach Japan auch unmittelbar bei den Betroffenen an. Spontan entschied die SPDKreistagsfraktion, diese Spendenaktion zu unterstützen. Neben einer Sammlung in den eigenen Reihen rief der SPD-Kreis- und Fraktionsvorsitzende Michael Maurer die Menschen im Rhein-Hunsrück-Kreis dazu auf, die Spendenaktion für die japanischen Partner Boppards zu unterstützen. (Einzahlungen bei der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück auf ein Konto der Stadt Boppard mit dem Stichwort Japan-Hilfe.)</p>
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		<title>Kurt Beck kommt nach Kastellaun</title>
		<link>http://www.spd-stgoar.de/2011/02/24/kurt-beck-kommt-nach-kastellaun/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 17:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider.st.goar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rhein-Hunsrück Kreis]]></category>

		<category><![CDATA[SPD-Rhein-Hunsrück]]></category>

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		<description><![CDATA[SPD-Landesvorsitzender und Ministerpräsident spricht bei Bürgerempfang der SPD Rhein-Hunsrück am Donnerstag, 10. März 2011
Zu einem großen Bürgerempfang mit dem SPD-Landesvorsitzenden Kurt Beck, dem Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, laden der sozialdemokratische Direktkandidat für die Landtagswahl, Joachim Mertes, MdL aus Buch, und der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Rhein-Hunsrück, Michael Maurer (Emmelshausen), die Bevölkerung ins Tivoli nach Kastellaun ein. Kurt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPD-Landesvorsitzender und Ministerpräsident spricht bei Bürgerempfang der SPD Rhein-Hunsrück am Donnerstag, 10. März 2011</strong></p>
<p>Zu einem großen Bürgerempfang mit dem SPD-Landesvorsitzenden Kurt Beck, dem Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, laden der sozialdemokratische Direktkandidat für die Landtagswahl, Joachim Mertes, MdL aus Buch, und der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Rhein-Hunsrück, Michael Maurer (Emmelshausen), die Bevölkerung ins Tivoli nach Kastellaun ein. Kurt Beck kommt am Donnerstag, 10. März, zu der zentralen Veranstaltung der Sozialdemokraten im Rhein-Hunsrück-Kreis; Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Zunächst wird sich der sozialdemokratische Landtagspräsident und Landtagskandidat Joachim Mertes in einer vom Kreisvorsitzenden Michael Maurer moderierten Runde vorstellen und den Fragen aus dem Publikum stellen. Der rheinland-pfälzische SPD-Spitzenkandidat Kurt Beck wird anschließend einen Rückblick auf fünf erfolgreiche Jahre sozialdemokratischer Regierungspolitik halten und das Regierungsprogramm der SPD für die kommenden fünf Jahre vorstellen. Für die musikalische Unterhaltung des Abends sorgt der Musikverein Buch. Der SPD-Ortsverein Kastellaun bietet den Besuchern Speisen und Getränke an. Alle Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Hunsrück-Kreises sind zu dieser Veranstaltung mit Kurt Beck herzlich willkommen.</p>
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		<title>Joachim Mertes spannte Bogen von Afghanistan bis zur Welterbebrücke</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 19:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider.st.goar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[SPD Rhein-Hunsrück, ASF und Ortsverein Simmern richteten Neujahrsempfang mit Rekordbeteiligung aus
Politik geht auch ohne Wahlkampf und lautes Getöse. Dies machten die Sozialdemokraten aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis bei ihrem Neujahrsempfang im Schloss in Simmern deutlich.
Und Landtagspräsident Joachim Mertes spannte als Festredner einen Bogen von der Weltpolitik bis zum Geschen zwischen „Hochmoselübergang und Welterbebrücke“.
Der Saal des Schlosses platzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPD Rhein-Hunsrück, ASF und Ortsverein Simmern richteten Neujahrsempfang mit Rekordbeteiligung aus</strong></p>
<p>Politik geht auch ohne Wahlkampf und lautes Getöse. Dies machten die Sozialdemokraten aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis bei ihrem Neujahrsempfang im Schloss in Simmern deutlich.<br />
Und Landtagspräsident Joachim Mertes spannte als Festredner einen Bogen von der Weltpolitik bis zum Geschen zwischen „Hochmoselübergang und Welterbebrücke“.</p>
<p>Der Saal des Schlosses platzte aus allen Nähten; viele Gäste konnten die Reden und musikalischen Darbietungen nur aus dem Foyer verfolgen. Die Organisatoren der Veranstalter vom SPD-Kreisverband, der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in der SPD und der Ortsverein Simmern, Michael Maurer, Alice Hawig und Michael Boos waren denn auch mehr als zufrieden:  „So viele Gäste hatte die Rhein-Hunsrücker SPD noch nie bei einem Neujahrsempfang!“. Die ASF-Vorsitzende Alice Hawig begrüßte neben dem heimischen Abgeordneten Joachim Mertes unter anderen dessen Landtagskollegin Bettina Brück, den Kreisbeigeordneten Dietmar Tuldi, die Bürgermeister Walter Bersch (Boppard) und Manfred Faust (Simmern) sowie den Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse, Klaus Wende.<br />
<img src="http://www.spd-stgoar.de/Mertes2011.jpg" /><code></p>
<p>Eine positive Bilanz zur Umsetzung des Konjunkturpakets II in Rheinland-Pfalz und im Rhein-Hunsrück-Kreis zog der SPD-Kreisvorsitzende Michael Maurer (Emmelshausen), der ausdrücklich Bund und Land für die finanziellen Hilfen dankte. Von 850 Millionen Euro, die landesweit flossen, kamen 18,9 Millionen Euro in den Rhein-Hunsrück-Kreis. Gefördert wurden damit 49 Projekte: vom Feuerwehrhaus in Argenthal bis hin zum Lehrschwimmbecken im Schulzentrum von Sohren- Büchenbeuren. Maurer blickte fürs neue Jahr vor allem auf die Bundesgartenschau in Koblenz, die auch in den Kreis ausstrahle. So seien heimische Firmen bei den Vorarbeiten beteiligt, und wegen der geringen Hotelkapazität in Koblenz werde auch das Beherbergungsgewerbe im Rhein-Hunsrück-Kreis von der BUGA profitieren.</p>
<p>Angesichts der aktuellen Hochwasserlage und des dramatischen Schiffsunglücks an der Loreley dankte der SPD-Kreisvorsitzende ausdrücklich den vielen Helfern von Feuerwehr, Polizei, DRK, THW und den anderen Rettungsdiensten für ihren engagierten Einsatz.</p>
<p>Weg vom „Schwarz-Weiß-Denken“ wünschte sich Landtagspräsident Joachim Mertes für das neue Jahr. Beispielhaft verwies er auf den Krieg in Afghanistan. „Es ist der falsche Weg, mit Waffengewalt unser demokratisches System durchzusetzen“, sagte er und forderte einen zeitlich überschaubaren Abzug der Bundeswehr vom Hindukusch. Dabei bezeichnete er die Amerikaner ausdrücklich als Partner und Freunde: „Allein schon, weil sie Deutschland von der Barbarei der Nazis befreit haben“. Er verband diesen außenpolitischen Appell unter dem Beifall der Gäste ausdrücklich mit dem klaren Bekenntnis zu Europa.</p>
<p>Für die zurückliegenden Jahre zog der SPD-Landtagsabgeordnete eine ausgesprochen positive Bilanz für die Region zwischen „Hochmoselübergang und Welterbebrücke“. Unter anderem verwies er auf die gute Entwicklung der heimischen Schullandschaft. „Heute könne wir neben Boppard, Simmern und Kastellaun auch in Kirchberg und Emmelshausen das Abitur machen.“</p>
<p>Mit dem vierspurigen Ausbau der B 50, der Wiederbelebung der Hunsrückbahn und dem Baubeginn der Hochmoselbrücke seien Visionen in Erfüllung gegangen. Zur Mittelrheinbrücke bezog er klar Stellung: „Was an jeder Kuhweide an der Mosel möglich ist, muss trotz Unesco-Status auch am Mittelrhein bei St. Goar zu realisieren sein“. Für Mertes sind Straßen geradezu lebensnotwendig: „Damit die Menschen weiter in unseren Dörfern leben und an ihre Arbeitsplätze gelangen können“.</p>
<p>Joachim Mertes verwies außerdem auf zwei Schwerpunkte, die es für die nahe Zukunft zu „beackern“ gelte. Die Nutzung regenerative Energien und heimischer Ressourcen und das Älterwerden in unseren Dörfern. Zu beiden Themen haben die Sozialdemokraten eine Veranstaltungsreihe aufgelegt, die den SPD_Spitzenkandidaten in alle Verbandsgemeinde des Kreis und in die Stadt Boppard<br />
führt.</p>
<p>Der Simmerner SPD-Ortsvereinsvorsitzende Michael Boos dankte in seinem Schlusswort den vielen Gästen und überreichte dem Festredner einen Kalender mit alten Simmerner Ansichten.</p>
<p>Das Duo „KriPo“ mit Bernd Krick am Saxophon und Klaus Pohl am Flügel sorgten für einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen des Empfangs der Sozialdemokraten, der bei einem Imbiss, Wein vom Mittelrhein und vielen Gesprächen seine Fortsetzung fand.</p>
<p><img src="http://www.spd-stgoar.de/Neujahrsempfang2011.jpg" /><code></p>
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		<title>Unser Wahlkreiskandidat Joachim Mertes</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 19:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider.st.goar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Landtagspräsident Mertes ist Ehrengast</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider.st.goar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SPD-Rhein-Hunsrück]]></category>

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		<description><![CDATA[Neujahrsempfang der SPD Rhein-Hunsrück am 14. Januar
Landtagspräsident Joachim Mertes, MdL aus Buch, ist Ehrengast und Festredner beim Neujahrsempfang der SPD Rhein-Hunsrück am Freitag, 14. Januar, 17 Uhr im Schloss in Simmern. Traditionell sind der SPD-Kreisverband, die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in der SPD und der Ortsverein Simmern Veranstalter des Empfangs der Rhein-Hunsrücker Sozialdemokraten. Nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neujahrsempfang der SPD Rhein-Hunsrück am 14. Januar</strong></p>
<p>Landtagspräsident Joachim Mertes, MdL aus Buch, ist Ehrengast und Festredner beim Neujahrsempfang der SPD Rhein-Hunsrück am Freitag, 14. Januar, 17 Uhr im Schloss in Simmern. Traditionell sind der SPD-Kreisverband, die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in der SPD und der Ortsverein Simmern Veranstalter des Empfangs der Rhein-Hunsrücker Sozialdemokraten. Nach den Grußworten blickt Landtagspräsident Joachim Mertes in seiner Ansprache auf das neue Jahr. Anschließend lädt die SPD zu einem Umtrunk mit Imbiss ein. Die Veranstaltung wird von der Gruppe „KriPo“ musikalisch umrahmt. Gäste sind herzlich willkommen.</p>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 18:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider.st.goar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Eine Mittelrheinbrücke im Bereich St. Goar</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 09:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider.st.goar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Stadt Sankt Goar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion um die Mittelrheinbrücke bei St. Goar scheint nun endlich an Fahrt zu gewinnen. Dies ist im Vorfeld einer endgültigen Entscheidung auch dringend notwendig, damit wir nicht - wie in Stuttgart - erst darüber diskutieren, wenn Entscheidungen getroffen worden sind. Die Gegner der Brücke liefern auch bedenkenswerte Argumente in dieser Diskussion. Das neueste Argument [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um die <strong>Mittelrheinbrücke </strong>bei St. Goar scheint nun endlich an Fahrt zu gewinnen. Dies ist im Vorfeld einer endgültigen Entscheidung auch dringend notwendig, damit wir nicht - wie in Stuttgart - erst darüber diskutieren, wenn Entscheidungen getroffen worden sind. Die Gegner der Brücke liefern auch bedenkenswerte Argumente in dieser Diskussion. Das neueste Argument hingegen, dass die Brücke woanders gebaut werden soll. zeigt aber, dass wir bei allen berechtigten Vorbehalten aufpassen müssen, dass uns wieder einmal  in der Region St. Goar - St. Goarshausen die Butter vom Brot genommen wird. Die schleichenden Verschlechterungen der Infrastruktur in den vergangenen Jahren würden sich durch einen Brückenbau an einem anderen Ort (z.B. Bingen) weiter fortsetzen.</p>
<p>Als gebürtiger Moselaner war ich seit meinem Umzug an den Rhein von der Notwendigkeit einer Brücke überzeugt. Was wären Städte wie Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach, Cochem und Zell ohne eine Brücke, ganz zu schweigen von den vielen anderen Moseldörfern, die von der vorhandenen Brücke profitieren? Wo könnten heute St- Goar und St. Goarshausen stehen, wenn wir eine Brücke hätten? Ganz ofensichtlich haben die neuen Gegner der Brücke bei St. Goar - St. Goarshausen erkannt, dass es notwendig ist, eine Brücke zu bauen. Deshalb wollen sie die Brücke lieber woanders haben.</p>
<p>Also strengen wir uns ein wenig an, die Konkurrenz schläft nicht!</p>
<p>Peter Schneider, St. Goar, Mitglied des SPD-Kreisvorstandes </p>
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		<title>„Zwischen Hochmoselübergang und Welterbebrücke“</title>
		<link>http://www.spd-stgoar.de/2010/11/27/%e2%80%9ezwischen-hochmoselubergang-und-welterbebrucke%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 20:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider.st.goar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[SPD-Rhein-Hunsrück]]></category>

		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[SPD Rhein-Hunsrück diskutierte bei Klausur politische Aufgaben der Zukunft
„Unsere Zukunft zwischen Hochmoselübergang und Welterbebrücke“ – unter diesem Leitmotiv stehen aus Sicht der Sozialdemokraten des Rhein-Hunsrück-Kreises die politischen Aufgaben der nahen Zukunft in der Region. Dieses Leitmotiv mit dem von Landtagspräsident Joachim Mertes geprägten Begriff der „Welterbebrücke“ stand am Ende der zweitägigen Klausur, die den SPD-Kreisvorstand, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPD Rhein-Hunsrück diskutierte bei Klausur politische Aufgaben der Zukunft</strong></p>
<p>„Unsere Zukunft zwischen Hochmoselübergang und Welterbebrücke“ – unter diesem Leitmotiv stehen aus Sicht der Sozialdemokraten des Rhein-Hunsrück-Kreises die politischen Aufgaben der nahen Zukunft in der Region. Dieses Leitmotiv mit dem von Landtagspräsident Joachim Mertes geprägten Begriff der „Welterbebrücke“ stand am Ende der zweitägigen Klausur, die den SPD-Kreisvorstand, die SPDKreistagsfraktion und den Regionalverbandsvorstand der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis ins rheinhessische St. Johann bei Sprendlingen geführt hatte.</p>
<p>Neben den Beratungen des Kreishaushaltes 2011 sowie den aktuellen Ereignissen aus Bund, Land und dem Kreis stand das Thema Bürgerbeteiligung im Mittelpunkt der Beratungen. Die Einbeziehung der Bürger in seine politische Arbeit und die Berücksichtigung von Bürgerwillen im Alltag waren auch Schwerpunkte im Vortrag des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen, Manfred Scherer, den der SPD-Kreisvorsitzende Michael Maurer (Emmelshausen) als Referent des ersten Abends und natürlich als „guten, alten Bekannten der Rhein- Hunsrücker SPD“ begrüßen konnte. Das Fazit des aus Simmern stammenden Bürgermeisters: „Die Parteien dürfen nicht zu den Menschen gehen und sagen, wie etwas gemacht wird. Wir müssen die Bürgerinnen und Bürger fragen, sie einbinden und ihrer Wünsche und Anregungen ernst nehmen und in unsere Alltagsarbeit einfließen lassen.“</p>
<p>Im Rhein-Hunsrück-Kreis soll die Bürgerbeteiligung jetzt beim Projekt der Welterbebrücke Realität werden. Vertreter der Rhein-Hunsrücker SPD treffen sich in der übernächsten Woche mit dem SPD-Kreisverband Rhein-Lahn und werden ein entsprechendes Konzept erarbeiten. Dr. Walter Bersch (Boppard), Reinhold Petereit (Weiler), Dieter Greysner (Simmern) und Michael Maurer appellierten an die SPD-Mitglieder aber auch an die Brückenbefürworter aus allen anderen politischen Lagern, sich „öffentlich und offensiv für die Welterbebrücke im Mittelrheintal zu positionieren“. Als wenig hilfreich bewerteten die Klausurteilnehmer den jüngsten Vorstoß von fünf CDU-Landtagsabgeordneten, die das Brückenprojekt in Frage gestellt hatten. Die Position der SPD sei dagegen eindeutig. „Wir standen und stehen ohne wenn und aber zu dem Projekt der Welterbebrücke“, betonte der Kreisvorsitzende.</p>
<p>Themen der Klausurtagung waren unter anderen der weitere Umgang mit den in Kreisbesitz befindlichen RWE-Aktien, der Entschuldungsfonds des Landes und die Möglichkeiten für den Rhein-Hunsrück-Kreis, die DSL-Versorgung im ländlichen Raum, Bahnlärm, Straßenbauprojekte wie die Ortsumgehungen Kastellaun und Gödenroth, der Flughafen Hahn und die Beziehungen zur polnischen Partnerprovinz von Rheinland-Pfalz, Oppeln. Dietmar Tuldi (Ellern) und Klaus Gewehr (Sohren) wurden beauftragt, im Zusammenhang mit den Änderungen bei den Ein-Euro-Jobs eine Leitlinie für die Rhein Hunsrücker SPD zu erarbeiten. Katharina Monteith (Kirchberg), Christoph Bretz (Leiningen) und Michael Boos (Simmern) wollen sich um kulturelle Netzwerke und entsprechende Veranstaltungen kümmern.</p>
<p>Zur Beratung des Haushaltsplans 2011 erhielten die Rhein-Hunsrücker Genossinnen und Genossen fachkundige Unterstützung: Bereits zum 15. Mal war der Kämmerer der Kreisverwaltung, Karl-Heinz Wagner, Gast bei der Fraktionsklausur der SPD und erläuterte das umfangreiche Zahlenwerk. Die wesentlichen Eckpunkte des Haushaltsentwurfs fanden dabei die Zustimmung der Sozialdemokraten. Der Kreisvorsitzende Michael Maurer dankte abschließend Fraktionsgeschäftsführerin Britta Möller-Labohm (Halsenbach) für die gute Organisation der Klausurtagung und die gelungene Probe einheimischer Winzerspezialitäten im „höchsten Gewölbekeller Rheinhessens“. Die nächste  Großveranstaltung der SPD Rhein-Hunsrück ist der Neujahrsempfang am Freitag, 14. Januar 2011, um 17 Uhr im Schloss in Simmern.</p>
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		<item>
		<title>SPD kritisiert CDU-Abkehr von der Mittelrheinbrücke</title>
		<link>http://www.spd-stgoar.de/2010/11/26/spd-kritisiert-cdu-abkehr-von-der-mittelrheinbrucke/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 23:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider.st.goar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[SPD-Rhein-Hunsrück]]></category>

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		<description><![CDATA[Maurer: Union hat gemeinsames Ziel und die Menschen im Tal aufgegeben
„Offenbar sind der rheinland-pfälzischen CDU die Menschen im Mittelrheintal und in den angrenzenden Regionen rechts und links des Flusses gleichgültig.“ Mit dieser Feststellung reagierte der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Rhein-Hunsrück, Michael Maurer, auf die Erklärung von fünf CDU-Landtagsabgeordneten aus Rheinhessen, die nach einem Bericht der Allgemeinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Maurer: Union hat gemeinsames Ziel und die Menschen im Tal aufgegeben</strong></p>
<p>„Offenbar sind der rheinland-pfälzischen CDU die Menschen im Mittelrheintal und in den angrenzenden Regionen rechts und links des Flusses gleichgültig.“ Mit dieser Feststellung reagierte der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Rhein-Hunsrück, Michael Maurer, auf die Erklärung von fünf CDU-Landtagsabgeordneten aus Rheinhessen, die nach einem Bericht der Allgemeinen Zeitung vom heutigen Donnerstag die geplante Mittelrheinbrücke öffentlich in Frage gestellt und als „Prestigeobjekt der Landesregierung“ bezeichnet haben.</p>
<p>Michael Maurer: „Bisher hatten wir bei diesem für unsere Region so wichtigen Thema eine große überparteiliche Gemeinsamkeit zwischen SPD und CDU. Dieses gemeinsame Ziel wird nun leider von der CDU aufgegeben.“ Zum wiederholten Male hätten sich nun führende rheinland-pfälzische CDU-Vertreter gegen landespolitisch wichtige Projekte gestellt. Die Landesvorsitzende Klöckner und der Fraktionsvorsitzende Baldauf hätten mit leichtfertigen Aussagen den Flughafen Hahn in Misskredit gebracht, und nun würden CDU-Abgeordnete – unter ihnen der Landtagsvizepräsident Schnabel – den Menschen am Mittelrhein die Hoffnungen auf eine Verbesserung der Lebensbedingungen nehmen.</p>
<p> „Das haben die fünf Mitglieder der CDU-Landtagsfraktion mit ihrer Abkehr von der geplanten und für das Tal so notwendigen Mittelrheinbrücke nun jedenfalls deutlich zum Ausdruck gebracht“, sagte Maurer. Der SPD-Kreisvorsitzende weiter: „Ich kann nur hoffen, dass der Einfluss des Parlamentarischen Geschäftsführers der Unionsfraktion, Hans-Josef Bracht, und des CDU-Landrates Bertram Fleck in ihrer Partei groß genug ist, diese Abweichler einzufangen.“ Die SPD hoffe auf ein Einlenken und appelliere an die Union, bei dieser Frage zur gemeinsamen Linie zurückzukehren. Michael Maurer abschließend: „Die Sozialdemokraten stehen weiterhin ohne wenn und aber zu der Brücke – notfalls auch ohne die CDU. Die Wählerinnen und Wähler werden diesen christdemokratischen Sinneswandel allerdings aufmerksam registrieren.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>SPD will umfassende Bürgerbeteiligung beim Bau der Mittelrheinbrücke</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 16:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider.st.goar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[SPD-Rhein-Hunsrück]]></category>

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		<description><![CDATA[Kosten bleiben im geplanten Rahmen – Verkehrsanbindungen an
die Höhenlagen werden untersucht
Zu einem gemeinsamen Gespräch über die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger beim Mittelrheinbrückenprojekt trafen sich Vertreter der SPD-Kreisverbände Rhein- Hunsrück und Rhein-Lahn mit Innenstaatssekretär Roger Lewentz und Landtagspräsident Joachim Mertes. Übereinstimmend vertraten sie die Meinung, dass die Einbindung über die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligungsformen hinausgehen muss. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kosten bleiben im geplanten Rahmen – Verkehrsanbindungen an<br />
die Höhenlagen werden untersucht</strong></p>
<p>Zu einem gemeinsamen Gespräch über die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger beim Mittelrheinbrückenprojekt trafen sich Vertreter der SPD-Kreisverbände Rhein- Hunsrück und Rhein-Lahn mit Innenstaatssekretär Roger Lewentz und Landtagspräsident Joachim Mertes. Übereinstimmend vertraten sie die Meinung, dass die Einbindung über die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligungsformen hinausgehen muss. Von großer Bedeutung sei dabei, dass Kommunen, Bürger und Wirtschaft mit von der Partie sind und an einem Strang ziehen.</p>
<p>Ausdrücklich begrüßten der Vorsitzende der SPD Rhein-Hunsrück, Michael Maurer, und Dietmar Tuldi, Beigeordneter des Rhein-Hunsrück-Kreises, dass Staatssekretär Lewentz die Frage der Verkehrsanbindung der Brücke an die Höhenlagen aufgeworfen habe. Für alle Beteiligten des Gesprächs war dabei klar, dass die Baukosten für die Brücke nicht teurer würden. Die von Lewentz genannten Mehrkosten beziehen sich ausschließlich auf den Ausbau der Anbindungen und den Radwegebau.</p>
<p>Maurer und Landtagspräsident Joachim Mertes sprachen sich für eine genaue Prüfung der Möglichkeiten zur Verkehrsführung von der Brücke bis zur A 61 aus. Der Verkehr könne weder durch das Gründelbachtal noch an der Burg Rheinfels vorbei geführt werden. “Wir müssen hier auch darauf achten, dass die Stadt St. Goar nicht übermäßig belastet wird”, sagte Maurer. Staatssekretär Roger Lewentz regte an, den Landesbetrieb Mobilität in die weitere Diskussion einzubinden. Einig war sich die Runde, die sich im Büro des Landtagspräsidenten getroffen hatte, dass eine intensive Beteiligung der Bevölkerung erfolgen müsse. Neben der öffentlichen Information durch die beteiligten Behörden wollen die Sozialdemokraten mit eigenen Veranstaltungen in den Kommunen auf beiden Seiten des Rheins zusätzlich für Transparenz für das Projekt sorgen.</p>
<p><img src="http://www.spd-stgoar.de/bruecke.jpg" /><code></p>
<p>Das beigefügte Foto zeigt (von links): Innenstaatssekretär Roger Lewentz, Carsten Göller, Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Lahn, Dietmar Tuldi, Beigeordneter des Rhein-Hunsrück-Kreises, Michael Maurer, SPD-Kreisvorsitzender Rhein-Hunsrück, und Landtagspräsident Joachim Mertes.</p>
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